Sa
Mischpult ZED-14
Dieses Mischpult eignet sich für Studioprojekte und ebenso für Live-Abmischungen kleinerer Bands. Die Anordnungen auf dem Pult sind übersichtlich aufgebaut und alle Ein,- und Ausgänge sind auf der Oberseite angebracht, dadurch existiert jederzeit ein Überblick über das aktuelle Routing. Für die sechs mono Mic-Preamps sind 100Hz Trittschallfilter vorhanden und der Verstärkungsbereich deckt einen sehr großen Bereich ab, der allen Anforderungen gerecht wird.
Der halbparametrische 3 Band EQ hat einen guten Frequenzregelbereich und ist angenehm im Klang. Die Audiosignale lassen sich mit den 100 mm Fadern präzise aussteuern. Das Pult gibt es in zwei Ausführungen, mit und ohne Effektprozessor, analog dazu einen Stereo Kanal mehr oder weniger. Die Qualität der 16 Programmeffekte mögen für manche Live Aufgaben noch in Ordnung sein, sind aber so wie bei allen Pulten in dieser Preisklasse nicht für Studioanforderungen geeignet.
Wer gute Ergebnisse produzieren möchte, sollte externe Effektgeräte für den anspruchsvollen Live Gig, aber auf alle Fälle für Studioprojekte verwenden. Der zur Verfügung stehende USB Anschluss entspricht dem eines normalen Aux-Weges. Hier können externe Effekte oder Submixes verarbeitet werden. Da jedoch keine dedizierten ASIO oder Core Audio Driver zur Verfügung stehen, kann diese Schnittstelle nur bedingt eingesetzt werden. Dieses ist leider ein echter Nachteil und eine Software Nachbesserung wäre sehr wünschenswert.
Die Verarbeitung und die Qualität des Pults sind sehr gut, der Klang überzeugt und die Mikrofonvorverstärker sind qualitativ sehr hochwertig ausgeführt. Für den Transport gibt es noch ein passendes Thon Case, damit auch alles heil auf der Bühne oder im Proberaum ankommt. In Summe bietet das Pult in dieser Klasse alles an Funktionen was für ein Live Gig oder für ein kleines Projektstudio notwendig ist und das für ein sehr gutes Preis/Leistungsverhältnis. Für mehr Funktionen und qualitativ höhere Anforderungen muss wesentlich mehr Geld investiert werden.
Der halbparametrische 3 Band EQ hat einen guten Frequenzregelbereich und ist angenehm im Klang. Die Audiosignale lassen sich mit den 100 mm Fadern präzise aussteuern. Das Pult gibt es in zwei Ausführungen, mit und ohne Effektprozessor, analog dazu einen Stereo Kanal mehr oder weniger. Die Qualität der 16 Programmeffekte mögen für manche Live Aufgaben noch in Ordnung sein, sind aber so wie bei allen Pulten in dieser Preisklasse nicht für Studioanforderungen geeignet.
Wer gute Ergebnisse produzieren möchte, sollte externe Effektgeräte für den anspruchsvollen Live Gig, aber auf alle Fälle für Studioprojekte verwenden. Der zur Verfügung stehende USB Anschluss entspricht dem eines normalen Aux-Weges. Hier können externe Effekte oder Submixes verarbeitet werden. Da jedoch keine dedizierten ASIO oder Core Audio Driver zur Verfügung stehen, kann diese Schnittstelle nur bedingt eingesetzt werden. Dieses ist leider ein echter Nachteil und eine Software Nachbesserung wäre sehr wünschenswert.
Die Verarbeitung und die Qualität des Pults sind sehr gut, der Klang überzeugt und die Mikrofonvorverstärker sind qualitativ sehr hochwertig ausgeführt. Für den Transport gibt es noch ein passendes Thon Case, damit auch alles heil auf der Bühne oder im Proberaum ankommt. In Summe bietet das Pult in dieser Klasse alles an Funktionen was für ein Live Gig oder für ein kleines Projektstudio notwendig ist und das für ein sehr gutes Preis/Leistungsverhältnis. Für mehr Funktionen und qualitativ höhere Anforderungen muss wesentlich mehr Geld investiert werden.
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K
Jeden einzelnen Cent wert.
Als ich mit dem Filmen anfing kam ich um ein Mischpult nicht herum. Klein sollte es sein, damals war das Budget nach dem Kauf der Kamera beschränkt. Ich gab mich mit dem Mc-Crypt 1204FX zu Frieden um verschiedene Mikro in die V-Cam einzuspeisen. Da war die Welt auch noch in Ordnung.
Anders wurde es, als ich dieses Gerät an den PC/Schleppi anschloss. Es brummte. Schleppi mal das Netzteil gemopst, das Brummen war fast weg. Ein USB-Adapter half nicht viel. Vom Schleppi zum Mixer gleiches brummen. Also mal zwei D-Boxen ran, fast bereinigt. Noch einmal zwei kaufen? Eher nicht.
Ich stolperte bei der Such über das ZED-10 ohne FX, die Schieberegler waren für meinen Fall nicht unbedingt erforderlich.
Ich wollte jedoch, wenn ich Musik aufnehme das Schleppi im Playback mit 1 – x Spuren und eine Aufnahme als neue Tonspur dort hinbringen, ohne gleich einen einzigen MP3-File zu generieren.
Letztlich entschied ich mich für das ZED-14.
Vormittags war es soweit, Tach, Post. Die Abmessungen waren bekannt, dennoch was für ein Karton ohne eine zusätzliche Transportverpackung. Endlich Feierabend. Schnell was essen, dann schon mal die Stimmung von Geburtstag und Weihnachten zusammen anklingen lassen. Langsam und vorsichtig auspacken, hachja.
Dann der Test.
Schleppi angefahren, den 14er mit USB-Kabel und Schleppi verbunden, einschalten.
USB-Ein/Ausgang wurden von Windows mit Standardtreibern erkannt und eingerichtet.
Kopfhörer auf, vom Schleppi kein rauschen zu hören, eine Musikdatei abgespielt, der Ton war ohne Fehl und Tadel.
Dann IPAD an den Mixer und ab zum Schleppi, wieder kein rauschen, Titel abgespielt, klasse Ton.
Nun der grosse Moment, Aufnahme und langsam den Ton auf leise gestellt, abgehört, immer noch kein Ton vom rauschen.
Mikro, Studio-Mike und NTG-2, im Test und Aufnahme mit langsamer Stummstellung, immer noch kein rausche.
Nun der Test mit dem MikroKorg und dann mit E-Gitarre, ich vermisste immer noch mein rauschen.
Ich war baff und es verschlug mir glatt die Sprache. Ich war so stumm wie das fehlende Rauschen.
Weiterer Test mit verschiedenen Sennheiser EW 100 (mit SK 100 sowie SKP 100 wie auch EW 135).
Alles in allem, ich war platt von dem Ergebnis.
Es mag sein, dass der Mixer ZED-14 momentan für meine Verhältnisse noch überdimensioniert ist, es wurden meine Erwartungen bei weitem übertroffen was die qualitative Zusammenarbeit mit PC/Schleppi angeht.
An Video-Aufnahmen, wo ich den ZED-14 indoor/stationär anstatt draußen mit Fieldmixer, einsetze mag ich heute noch nicht denken.
Fazit: 5 x 5 Sterne
Anders wurde es, als ich dieses Gerät an den PC/Schleppi anschloss. Es brummte. Schleppi mal das Netzteil gemopst, das Brummen war fast weg. Ein USB-Adapter half nicht viel. Vom Schleppi zum Mixer gleiches brummen. Also mal zwei D-Boxen ran, fast bereinigt. Noch einmal zwei kaufen? Eher nicht.
Ich stolperte bei der Such über das ZED-10 ohne FX, die Schieberegler waren für meinen Fall nicht unbedingt erforderlich.
Ich wollte jedoch, wenn ich Musik aufnehme das Schleppi im Playback mit 1 – x Spuren und eine Aufnahme als neue Tonspur dort hinbringen, ohne gleich einen einzigen MP3-File zu generieren.
Letztlich entschied ich mich für das ZED-14.
Vormittags war es soweit, Tach, Post. Die Abmessungen waren bekannt, dennoch was für ein Karton ohne eine zusätzliche Transportverpackung. Endlich Feierabend. Schnell was essen, dann schon mal die Stimmung von Geburtstag und Weihnachten zusammen anklingen lassen. Langsam und vorsichtig auspacken, hachja.
Dann der Test.
Schleppi angefahren, den 14er mit USB-Kabel und Schleppi verbunden, einschalten.
USB-Ein/Ausgang wurden von Windows mit Standardtreibern erkannt und eingerichtet.
Kopfhörer auf, vom Schleppi kein rauschen zu hören, eine Musikdatei abgespielt, der Ton war ohne Fehl und Tadel.
Dann IPAD an den Mixer und ab zum Schleppi, wieder kein rauschen, Titel abgespielt, klasse Ton.
Nun der grosse Moment, Aufnahme und langsam den Ton auf leise gestellt, abgehört, immer noch kein Ton vom rauschen.
Mikro, Studio-Mike und NTG-2, im Test und Aufnahme mit langsamer Stummstellung, immer noch kein rausche.
Nun der Test mit dem MikroKorg und dann mit E-Gitarre, ich vermisste immer noch mein rauschen.
Ich war baff und es verschlug mir glatt die Sprache. Ich war so stumm wie das fehlende Rauschen.
Weiterer Test mit verschiedenen Sennheiser EW 100 (mit SK 100 sowie SKP 100 wie auch EW 135).
Alles in allem, ich war platt von dem Ergebnis.
Es mag sein, dass der Mixer ZED-14 momentan für meine Verhältnisse noch überdimensioniert ist, es wurden meine Erwartungen bei weitem übertroffen was die qualitative Zusammenarbeit mit PC/Schleppi angeht.
An Video-Aufnahmen, wo ich den ZED-14 indoor/stationär anstatt draußen mit Fieldmixer, einsetze mag ich heute noch nicht denken.
Fazit: 5 x 5 Sterne
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T
Perfekte Zentrale für das kleine Studio
Die Bedienung und Verarbeitung lässt keine Wünsche offen.
Das Routing ist sehr flexibel. Vor allem durch die Möglichkeit AUX3/4 bei den Stereokanälen auf L/R zu splitten, eignen sich diese perfekt für die Aufnahme.
Allerdings vermisse ich die symmetrischen Line-Eingänge.
Bei meinem alten Behringer wahren alle Eingänge symmetrisch.
Das Routing ist sehr flexibel. Vor allem durch die Möglichkeit AUX3/4 bei den Stereokanälen auf L/R zu splitten, eignen sich diese perfekt für die Aufnahme.
Allerdings vermisse ich die symmetrischen Line-Eingänge.
Bei meinem alten Behringer wahren alle Eingänge symmetrisch.
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KU
Heimgebrauch
ich benutze die USB-Schnittstelle nicht und gar daher mich auch nicht den negativen Kritiken der anderen diesbzgl. anschliessen. Ich benutze das Gerät fast nur zu Hause und bin in jeder Hinsicht voll zufrieden... für den Preis.
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M
Super Mischpult
Habe es für Aufnahme und Live zwecke gekauft doch leider ein punkt abzug in den features wegen des nicht vorhandenen digitalwandlers das währe noch eine gute sache sonst super teil geiles mixing möglich und natürlich die 100mm Fader sind der Hammer.
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