c
micro artec de mauvaise qualité
seule les cordes aigues passe avec le micro, les graves ne passe pas même avec différends réglages , rien a faire ont n'entend pas les cordes graves avec le micro artec, la touche mal collée sur le manche , donc risque de cassé le manche si ont règle le truss rod, demande remboursement.
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M
Liebling beim zweiten Hinhören
Eigentlich sollte es die Ibanez TOD10N werden. Schön, schlank, Tonabnehmer. Und überwiegend sehr gut bewertet. Habe sie nicht einfach bestellt, sondern bin zu Thomann zum testen.
Erst in der riesigen Auswahl an klassischen Gitarren bei T vor Ort bin ich auf die
"Manuel Rodriguez Ecologia Samba Plano Truss Rod" (im Verlauf MR) gestoßen.
Nicht zuletzt deshalb, weil ich die klassische Gitarre (nicht wie in der Beschreibung Westerngitarre) auch ohne AMP spielen möchte. Und da klingt diese Gitarre gegenüber der Slim-Line wesentlich angenehmer. Auch gegenüber anderen klassischen Gitarren mit vollem Körper konnte mich die MR überzeugen.
Hinzu kommt die für mich angenehme Ergonomie dieser 4/4-Gitarre von 65mm Dicke, sowie die Sattelbreite von 48mm.
Die Klangqualität ist -für meine Ohren- sehr gut. Wie oben beschrieben habe ich auch volle Gitarren im gleichen Preissegment im Testraum bei T vergleichen können und bin bei der MR geblieben.
Auch die Optik mit der Mischung helle Fichte, dunkler Nussbaum und Akazie überzeugte mich.
Ausgeliefert wird die Gitarre mit einem wertigen Gigbag (1 Seitentasche, innen mit Halsauflage und Klettarretierung), Gitarrengurt (spezielle Mechanik bei den Knöpfen), üblichem Werkzeug für Halsstab, 9V-Block und Akazien-Samen - MR wirbt mit "Green"-Guitar, Made in Europe.
PreAmp:
Die Elektronik an der MR funktioniert. Ich nutze den 3-Band-Equilizer "low" komplett zu (sonst zu hohe perkussive Bass-Überlastung), "mid"/"hi" nur in Mittelstellung, stelle den Rest an anderen Effekten oder Verstärker ein. MR bietet auf seiner Homepage Einstellmöglichkeiten je Stilrichtung an.
Der Tuner funktioniert einigermaßen, hier greife ich jedoch auf Altbewährtes zurück.
Über einen weiteren preAmp (Triton BigAmp) und Audio-Interface direkt an die Nubert-Aktivboxen kommt ein warmer Sound, der der normalen Akustik gleicht. MR beschreibt auf seiner Homepage, dass man sauber greifen und bei Lagenwechsel nicht zu sehr über die Saiten rutschen soll. In der Tat, das Tonabnehmersystem (Stegtonabnehmer) ist sehr empfindlich und überträgt gern auch schlechte Manieren beim Spielen.
Gegen Rückkopplung hilft der Phasenschalter.
Ein-/Ausschalten kann man den preAMP der MR über den Volume-Regler (ganz nach links, jedoch ohne Rasterung). Oder man entnimmt den 9V-Block. Der Block wird jetzt über einen Einschub mit der Elektronik verklinkt. Super gelöst, nicht mehr diese zwei Drähte an einem 9V-Adapter fummeln.
Kritik an meinem Modell ist die lange Zeit, bis die Original-Saiten endlich stabil in Stimmung bleiben (Ja, ich habe sie schon vorher mehrfach gedehnt).
Evtl. hätte sich auch ein neuer Satz gelohnt, da bin ich jedoch nicht sonderlich erfahren. Ich glaube, das Testmodell bei T hatte auch schon andere Saiten aufgezogen.
Des Weiteren sind die Stimmwirbel und Drehknöpfe in meinem Modell weiß und nicht wie beschrieben und angeboten in schwarz (Das Testmodel hatte schwarz). Mir gefällts aber auch so.
Auch sind keine 20 Bünde vorhanden sondern nur 18, für die E-Saiten noch ein 19ter.
Die Dots auf der oberen Griffbrettseite hören am 7. Bund auf. OK, man weiß in der Zwischenzeit, dass der Übergang von Hals auf Korpus am 12. Bund ist, ich denke trotzdem hätte der ein oder andere Punkt mehr nicht geschadet.
Bei näheren Hinsehen fällt die unsaubere Arbeit bei der Verleimung des Griffbretts ab dem 12. Bund auf dem Korpus auf. Ob das irgendwann Schaden nehmen kann, werde ich wohl erst später erfahren.
Die Saitenlage ist für meine Bedürnisse etwas zu hoch. Da werde ich am Steg nachjustieren lassen. Ein Capo im 2. Bund hilft auch. A-Dur klingt im offenen G-Shape eh schöner.
Auch an den Kantenschutz am Korpus, wo der Arm aufliegt, muss man sich gewöhnen. Vorteil ist die etwas rundere, sanftere Auflage, anstatt die harte Korpuskante. Für mich ein überflüssiges Feature, aber kein Nachteil.
Fazit: Hat sich für mich gelohnt, ich komme sehr gut mit meiner Spielweise (Zupfen zu Folk) auf dieser Gitarre zurecht. Ich rate jedoch zu einem persönlichen Test.
Erst in der riesigen Auswahl an klassischen Gitarren bei T vor Ort bin ich auf die
"Manuel Rodriguez Ecologia Samba Plano Truss Rod" (im Verlauf MR) gestoßen.
Nicht zuletzt deshalb, weil ich die klassische Gitarre (nicht wie in der Beschreibung Westerngitarre) auch ohne AMP spielen möchte. Und da klingt diese Gitarre gegenüber der Slim-Line wesentlich angenehmer. Auch gegenüber anderen klassischen Gitarren mit vollem Körper konnte mich die MR überzeugen.
Hinzu kommt die für mich angenehme Ergonomie dieser 4/4-Gitarre von 65mm Dicke, sowie die Sattelbreite von 48mm.
Die Klangqualität ist -für meine Ohren- sehr gut. Wie oben beschrieben habe ich auch volle Gitarren im gleichen Preissegment im Testraum bei T vergleichen können und bin bei der MR geblieben.
Auch die Optik mit der Mischung helle Fichte, dunkler Nussbaum und Akazie überzeugte mich.
Ausgeliefert wird die Gitarre mit einem wertigen Gigbag (1 Seitentasche, innen mit Halsauflage und Klettarretierung), Gitarrengurt (spezielle Mechanik bei den Knöpfen), üblichem Werkzeug für Halsstab, 9V-Block und Akazien-Samen - MR wirbt mit "Green"-Guitar, Made in Europe.
PreAmp:
Die Elektronik an der MR funktioniert. Ich nutze den 3-Band-Equilizer "low" komplett zu (sonst zu hohe perkussive Bass-Überlastung), "mid"/"hi" nur in Mittelstellung, stelle den Rest an anderen Effekten oder Verstärker ein. MR bietet auf seiner Homepage Einstellmöglichkeiten je Stilrichtung an.
Der Tuner funktioniert einigermaßen, hier greife ich jedoch auf Altbewährtes zurück.
Über einen weiteren preAmp (Triton BigAmp) und Audio-Interface direkt an die Nubert-Aktivboxen kommt ein warmer Sound, der der normalen Akustik gleicht. MR beschreibt auf seiner Homepage, dass man sauber greifen und bei Lagenwechsel nicht zu sehr über die Saiten rutschen soll. In der Tat, das Tonabnehmersystem (Stegtonabnehmer) ist sehr empfindlich und überträgt gern auch schlechte Manieren beim Spielen.
Gegen Rückkopplung hilft der Phasenschalter.
Ein-/Ausschalten kann man den preAMP der MR über den Volume-Regler (ganz nach links, jedoch ohne Rasterung). Oder man entnimmt den 9V-Block. Der Block wird jetzt über einen Einschub mit der Elektronik verklinkt. Super gelöst, nicht mehr diese zwei Drähte an einem 9V-Adapter fummeln.
Kritik an meinem Modell ist die lange Zeit, bis die Original-Saiten endlich stabil in Stimmung bleiben (Ja, ich habe sie schon vorher mehrfach gedehnt).
Evtl. hätte sich auch ein neuer Satz gelohnt, da bin ich jedoch nicht sonderlich erfahren. Ich glaube, das Testmodell bei T hatte auch schon andere Saiten aufgezogen.
Des Weiteren sind die Stimmwirbel und Drehknöpfe in meinem Modell weiß und nicht wie beschrieben und angeboten in schwarz (Das Testmodel hatte schwarz). Mir gefällts aber auch so.
Auch sind keine 20 Bünde vorhanden sondern nur 18, für die E-Saiten noch ein 19ter.
Die Dots auf der oberen Griffbrettseite hören am 7. Bund auf. OK, man weiß in der Zwischenzeit, dass der Übergang von Hals auf Korpus am 12. Bund ist, ich denke trotzdem hätte der ein oder andere Punkt mehr nicht geschadet.
Bei näheren Hinsehen fällt die unsaubere Arbeit bei der Verleimung des Griffbretts ab dem 12. Bund auf dem Korpus auf. Ob das irgendwann Schaden nehmen kann, werde ich wohl erst später erfahren.
Die Saitenlage ist für meine Bedürnisse etwas zu hoch. Da werde ich am Steg nachjustieren lassen. Ein Capo im 2. Bund hilft auch. A-Dur klingt im offenen G-Shape eh schöner.
Auch an den Kantenschutz am Korpus, wo der Arm aufliegt, muss man sich gewöhnen. Vorteil ist die etwas rundere, sanftere Auflage, anstatt die harte Korpuskante. Für mich ein überflüssiges Feature, aber kein Nachteil.
Fazit: Hat sich für mich gelohnt, ich komme sehr gut mit meiner Spielweise (Zupfen zu Folk) auf dieser Gitarre zurecht. Ich rate jedoch zu einem persönlichen Test.
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